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Die manuellen Therapien dienen in der Medizin zur Behandlung von
Gelenk- und Muskelschmerzen.
Die Manuelle Therapie, wird von speziell
ausgebildeten Physiotherapeuten nach ärztlicher Verordnung von den
Krankenkassen bezahlt. Von der ärztlichen „Manuellen Medizin“
unterscheidet sie sich darin, dass Physiotherapeuten in Deutschland
keine ruckartigen Techniken, sog. Techniken mit Impuls, anwenden dürfen.
Der
Name (manus, lat.Hand) besagt, dass der Therapeut in der Regel mit den
Händen therapiert und keine Zusatzgegenstände oder Materialien
gebraucht. Manche Therapeuten bedienen sich aber dennoch Hilfsmittel
wie z.B. Fixationsgurte und Mobilisationskeile, die die Arbeit
erleichtern und effektiver machen.
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